Furosemide 40 mg

By: dert88 Date: 14-Feb-2019
Furosemid Genericon 40 mg Filmtabl.

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Der 65-jährige Patient wurde über die Rettungsstelle des Klinikums stationär aufgenommen. Die Beschwerden und Befunde wurden als Folge einer Furosemid-Überdosierung aufgefasst. Am Vortag hatte der Patient von seinem Hausarzt (Facharzt für Allgemeinmedizin) eine Tablette der wegen Ödemen rezeptierten Medikation Furosemid STADA 500 mg eingenommen. Eine Untersuchung ist an diesem Tag nicht dokumentiert. Der Aufenthalt im Krankenhaus umfasste acht Tage und erforderte unter anderem initial eine Infusionstherapie und sowohl oralen wie auch intravenösen Ausgleich der bei der Aufnahme bestehenden Hypokaliämie. An weiteren Diagnosen waren aufgeführt: arterieller Hypertonus, Depression, Schlafapnoesyndrom. Der Patient moniert, die Verordnung von einer Tablette Furosemid STADA 500 mg sei fehlerhaft gewesen und hätte zu einer erheblichen schmerzhaften körperlichen Reaktion sowie Kreislaufzusammenbruch und stationärer Behandlungsbedürftigkeit geführt. Das Produkt Furosemid ratiopharm 40 mg Tabletten, das Sie in den Warenkorb legen möchten, ist kühlpflichtig. Kühlpflichtige Produkte können nicht an einen Hermes Paket Shop geliefert werden.

Furosemid-ratiopharm ® 40 mg Tabletten - Präparate Details.

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Führt zu einer verstärkten Ausscheidung von Natrium und Chlorid und infolgedessen von Wasser. Auch die Ausscheidung anderer Elektrolyte (insbesondere Kalium, Kalzium und Magnesium) ist erhöht. Da während einer Behandlung mit als Folge der vermehrten Flüssigkeits- und Elektrolytausscheidung häufig Störungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt beobachtet werden, sind regelmäßige Kontrollen bestimmter Blutwerte angezeigt. Vor allem während einer Langzeitbehandlung mit sollten bestimmte Blutwerte, insbesondere Kalium, Natrium, Kalzium, Bikarbonat, Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure sowie der Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden. Eine besonders enge Überwachung ist erforderlich, wenn bei Ihnen bekanntermaßen ein hohes Risiko, eine Elektrolytstörung zu entwickeln, besteht oder im Falle eines stärkeren Flüssigkeitsverlustes (z. durch Erbrechen, Durchfall oder intensives Schwitzen). Eine verminderte zirkulierende Blutmenge oder ein Mangel an Körperwasser, Elektrolytstörungen oder Störungen im Säure-Basen-Haushalt müssen korrigiert werden. Dies kann die zeitweilige Einstellung der Behandlung mit erfordern. Die mögliche Entwicklung von Elektrolytstörungen wird durch zugrunde liegende Erkrankungen (z. Leberzirrhose, Herzmuskelschwäche), Begleitmedikation und Ernährung beeinflusst. Der durch verstärkte Urinausscheidung hervorgerufene Gewichtsverlust sollte unabhängig vom Ausmaß der Urinausscheidung 1 kg pro Tag nicht überschreiten. Wählen Sie eines der folgenden Kapitel aus, um mehr über "FUROSEMID-ratiopharm 40 mg Tabletten" zu erfahren. Die Informationen zu den Wirkstoffen können im Einzelfall von den Angaben im Beipackzettel mancher Fertigarzneimittel abweichen. Das liegt beispielsweise daran, dass wirkstoffgleiche Präparate von verschiedenen Herstellern für unterschiedliche Anwendungsgebiete zugelassen sind. Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen). - Bluthochdruck- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung des Herzens- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Leber- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Erkrankung der Nieren- Wassereinlagerung (Ödem) aufgrund einer Verbrennung Beschreibt, welche Erkrankungen oder Umstände gegen eine Anwendung des Arzneimittels sprechen, in welchen Altersgruppen das Arzneimittel nicht eingesetzt werden sollte/darf und ob Schwangerschaft und Stillzeit gegen die Anwendung des Arzneimittels sprechen. Immer:- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe- Flüssigkeitsmangel- Verringerte Blutmenge durch Flüssigkeitsverlust (Hypovolämie)- Nierenversagen ohne Urinproduktion- Koma bei Leberausfall Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:- Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Natriummangel- Niedriger Blutdruck- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)- Durchblutungsstörung der Hirngefäße- Störungen beim Wasserlassen, wie bei: - Prostatavergrößerung - Verengung im Harnleiter - Hydronephrose (Wassersackniere)- Eiweißmangel im Blut- Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes) und gleichzeitiger eingeschränkter Nierenfunktion- Gicht- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Erbrechen - Verstopfung - Blähungen- Darmverschluss durch eine Darmlähmung- Appetitlosigkeit- Durstgefühl- Mundtrockenheit- Kopfschmerzen- Schwindel- Schläfrigkeit- Delirium (Verwirrtheit)- Teilnahmslosigkeit (Apathie)- Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen- Lähmungen- Sehstörungen- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Hautausschlag, schwerer - Nesselausschlag - Entzündungsreaktionen der Haut - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung- Erregungsleitungsstörungen am Herzen- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Natriummangel - Magnesiummangel - Erniedrigte Kalziumwerte - Flüssigkeitsmangel (Dehydratation)- Urinausscheidung, erhöhte- Harnverhalt- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)- Anstieg des Blutzuckers- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)- Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut, dadurch evtl. Auslösen eines Gichtanfalles- Veränderung des Blutbildes, wie: - Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)- Thrombose- Muskelschwäche- Muskelkrämpfe- Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein.

Furosemid - Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen Gelbe Liste
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